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	<title>Wizard of OS</title>
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	<description>Alles über Betriebssysteme</description>
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		<title>Ohne Software läuft es nicht</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tuxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchte man sich am Usenet beteiligen, dann benötigt man einen sogenannten Newsreader. Diese Software ist in den verschiedensten Sprachen erhältlich. Die meisten Usenet Provider bieten diesen nicht nur in der englischen Sprache an, sondern man kann dort auch den Usenet Client Deutsch einstellen. Solch ein Newsreader hat je nach seiner Ausstattung auch eingebaute Zusatzfunktionen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-74" title="Usenet" src="http://www.linux.co.cr/wp-content/uploads/2012/05/Usenet-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /><strong>Möchte man sich am Usenet beteiligen, dann benötigt man einen sogenannten Newsreader. Diese Software ist in den verschiedensten Sprachen erhältlich. Die meisten Usenet Provider bieten diesen nicht nur in der englischen Sprache an, sondern man kann dort <a href="http://www.usenet-vergleichen.de/usenet-client" target="_blank">auch den Usenet Client Deutsch einstellen</a>. Solch ein Newsreader hat je nach seiner Ausstattung auch eingebaute Zusatzfunktionen und andere Hilfsprogramme.<br />
</strong></p>
<h2>Viele nützliche Zusatzfeatures</h2>
<p>Diese Hilfsprogramme sind zumeist dann Entpacker wie beispielsweise WinRar oder aber das Hilfsprogramm Quickpar, welches zur Überprüfung dient und bei Bedarf die Reparatur übernimmt von einem Download, sofern dieser beschädigt ist. Zudem ist in einem Usenet Programm auch oftmals eine Software enthalten, welches dazu dient, Dateien, die gesplittet sind, wieder in ihre Ursprungsdatei zusammenzufassen. Doch auch Programme, die behilflich sind, um doppelte Dateien ausfindig zu machen, sind enthalten.<br />
Diese Newsreader oder einen Usenet-Client Deutsch ist erhältlich für Binaries und für Textnews. Möchte man sich als User in den beiden <a href="http://schabi.de/usenet/tuten.html" target="_blank">Newsgroups</a> aufhalten, dann sollte man auf jeden Fall mit zwei verschiedenen Newsreadern arbeiten. Viele der Usenet Provider haben ihre eigenen Newsreader entwickelt, welche nicht nur etliche Komfort-Funktionen enthalten, sondern auch kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Andere Provider wiederum verweisen auf die Newsreader, die als Freeware oder Shareware als Download erhältlich sind.</p>
<h2>Testen Sie das Angebot</h2>
<p>Interessiert man sich für einen Usenet Client in Deutsch, dann sollte man wissen, dass jeder dieser Newsreader seine positiven und negativen Seiten hat und es nicht die universelle Lösung gibt. Daher bietet es sich an, die einzelnen Usenet Provider und die angebotenen Newsreader zu testen und somit herauszufinden, welcher am besten zu einem persönlich passt, bzw. die  Ansprüche erfüllt, die man stellt.</p>
<p>Photo von Victoria &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Android gegen iOS &#8211; ein Vergleich</title>
		<link>http://www.linux.co.cr/handy/android-gegen-ios-ein-vergleich/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 09:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tuxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man das neue Windows Phone außer Acht lässt, dann sind Android und iOS die beiden großen Betriebssysteme auf dem Mobile-Computing-Markt. Der Streit um die Qualitäten und Schwächen der einzelnen Systeme wird schnell zu einer Frage von Überzeugungen und Idealen der jeweiligen Nutzer. Doch was steckt ganz neutral betrachtet hinter den beiden Betriebssystemen? Brand Awareness [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.linux.co.cr/wp-content/uploads/2012/03/AndroidversusiOS-300x200.jpg" alt="Smartphone" title="Android gegen iOS - ein Vergleich " width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-47" /><strong>Wenn man das neue Windows Phone außer Acht lässt, dann sind Android und iOS die beiden großen Betriebssysteme auf dem Mobile-Computing-Markt. Der Streit um die Qualitäten und Schwächen der einzelnen Systeme wird schnell zu einer Frage von Überzeugungen und Idealen der jeweiligen Nutzer. Doch was steckt ganz neutral betrachtet hinter den beiden Betriebssystemen?</strong></p>
<h2>Brand Awareness vs. Open Source</h2>
<p>Der vielleicht größte Unterschied zwischen Android und iOS ist die Offenheit und Zugänglichkeit des Systems. iOS gliedert sich in die Produktpalette von Apple ein und ist auf einfache Benutzbarkeit ausgelegt. Was oft einfach als Markenbewusstsein abgetan wird, hat ebenso praktische Gründe. Geräte mit dem iOS-Betriebssystem haben einen geschlossenen Qualitätsstandard, da sie ausschließlich von Apple selbst stammen. Sie sind untereinander kompatibel und für Nutzer, die ein Gerät kennen, fällt die Bedienung anderer Produkte intuitiv leichter. Android hingegen ist ein offenes Betriebssystem, dessen frei verfügbarer Quellcode es für andere Entwickler zugänglich macht. Durch 3rd-Party-Entwickler schwankt selbstverständlich die Qualität von auf Android basierenden Produkten und Programmen, aber gleichzeitig gibt es viel mehr Möglichkeiten als auf dem iOS-System. Die offene, weltweite Entwicklergemeinschaft aus der Open-Source-Bewegung ist die große Stärke von Android und der Grund für seine umfangreichen Lösungen. Gleichzeitig ist für viele Android-Geräte &#8211; ganz gleich ob Smartphones oder Tablets &#8211; ein Account bei Google naheliegend, um die Benutzbarkeit des Betriebssystems voll auszuschöpfen. Während die Nutzung von Google nur eine effektive Option ist, wird die Bindung an Apple mit der Nutzung des iOS-Betriebssystems notwendig.</p>
<h2>Apps, Benutzbarkeit und Qualität</h2>
<p>In Bezug auf Benutzbarkeit und Qualität des Programms wurde iOS lange Zeit gerne als das unterlegene System dargestellt. Besonders die fehlenden Multitasking-Optionen wurden von der Android Community kritisiert. Obgleich Android streng genommen auch heute noch das bessere Multitasking leistet, gibt es für den normalen Nutzer keinen Unterschied mehr. Auf beiden Betriebssystemen laufen mehrere Apps und Funktionen parallel, ohne dass es zu Problemen kommt. Allgemein laufen die Betriebssysteme mit einem ähnlich hohen Standard und Unterschiede ergeben sich eher durch die Präferenzen der Nutzer als durch klare Schwächen und Abstriche. Ein Vorteil von dem Android-User profitieren ist die Möglichkeit, ohne größere Schwierigkeiten andere Firmware (andere auf Android basierende Betriebssysteme) aufzuspielen und somit das Gerät ihren Wünschen anzupassen. Neben dem Betriebssystem sind Mobile-Computing-Geräte jedoch bekanntermaßen nichts ohne ihre Apps. Während im iOS Store mehr Apps existieren, unterliegen diese auch den Qualitätsrichtlinien von Apple. Für Tablet-PCs ist darüber hinaus interessant, dass deutlich mehr Apps im iOS-Betriebssystem für Tablets optimiert sind. Dies liegt an der starken Vermarktung des iPads und den darum entstandenen Trend.</p>
<h2>Sicherheit oder Freiheit?</h2>
<p>Ein Vergleich zwischen iOS und Android als Betriebssystem bricht sich am Ende auf eine einfache Frage herunter: Legt der Nutzer Wert auf ein geschlossenes Markenprodukt mit gesicherter Qualität oder bevorzugt er die Freiheiten und Möglichkeiten eines offenen Systems? Während es Statistiken gibt, die für technische Schwächen bei beiden Betriebssystemen in Bezug auf Stabilität und Leistung sprechen, ist dieser Unterschied am Ende ausschlaggebend. iOS und Android sind zwei Herangehensweisen an die Nutzung von Mobile-Computing-Geräten, zwischen denen jeder selbst entscheidet.</p>
<p>Bild: bloomua &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Auslaufmodell Netbook?</title>
		<link>http://www.linux.co.cr/computer/auslaufmodell-netbook/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tuxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Auslaufmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet-PCs]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Verbraucher sehen in Netbooks eine Art aussterbende Rasse auf dem IT-Markt. Innovative Produkte wie zum Beispiel Tablet-PCs seien, so die einhellige Meinung, gefragter und verdrängen die Netbooks auf die Position der Ladenhüter. In der Tat befinden sich Netbooks auf dem absteigenden Ast, da heutige Tablets gute Leistungen in allen Belangen bieten und zuverlässige Begleiter auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.linux.co.cr/wp-content/uploads/2012/03/Netbooksveraltet-300x184.jpg" alt="netbook vor grauem Hintergrund" title="Auslaufmodell Netbook? " width="300" height="184" class="alignleft size-medium wp-image-49" /><strong>Verbraucher sehen in Netbooks eine Art aussterbende Rasse auf dem IT-Markt. Innovative Produkte wie zum Beispiel Tablet-PCs seien, so die einhellige Meinung, gefragter und verdrängen die Netbooks auf die Position der Ladenhüter. In der Tat befinden sich Netbooks auf dem absteigenden Ast, da heutige Tablets gute Leistungen in allen Belangen bieten und zuverlässige Begleiter auf Reisen sind.</strong></p>
<h2>Der Spaß- und Freizeitfaktor </h2>
<p>Derzeit stehen dem Anwender des iPads rund 90.000 Apps zur Verfügung. Nutzer, die einen Tablet-PC mit dem Betriebssystem Android besitzen, können sogar auf über 250.000 Apps im App-Market zurückgreifen. Durch die unendlich erscheinende Anzahl von Apps haben die Anwender die Möglichkeit ihren Tablet-PC individuell zu gestalten. Darüber hinaus können Spiele in Form von Apps mit einem hohen Anspruch an Qualität und Spielkomplexität auf den Tablets installiert werden. Die Rechenleitung der heutigen Modelle reicht bei weitem für einen flüssigen Spielablauf aus. Zudem können mit diesen kleinen Alleskönnern Filme und Bilder in einer gestochen scharfen Qualität angeschaut werden. Mit den eingebauten Prozessoren und den dazugehörigen Grafikchips sind die Voraussetzungen für eine störungsfreie Wiedergabe der Medien gegeben. Der Großteil der derzeit erhältlichen Netbooks hingegen weist bei grafisch anspruchsvollen Bildern erhebliche Probleme bei der Wiedergabe auf. Bei Netbooks kommen bevorzugt Atom-Prozessoren zum Einsatz, die zugunsten eines energiesparenden Betriebs auf Leistung verzichten. So empfiehlt es sich, dass der Nutzer eines Netbooks auf 3-D-Spiele verzichtet und sich vornehmlich mit Browserspielen zufriedengibt.</p>
<h2>Videoformate für Windows </h2>
<p>Tablet-PCs präsentieren sich in der Regel mit speziellen Betriebssystemen, die vom Hersteller ausschließlich für den Tablet-Betrieb entwickelt wurden. Aufgrund dessen fehlt häufig die Unterstützung für seltene Videoformate wie zum Beispiel MKV. Der Nutzer eines Netbooks kann hier bequem ein sogenanntes Codec-Pack aus dem Internet herunterladen und installieren. Bei einem Tablet-PC muss hingegen zunächst eine App zur Konvertierung des jeweiligen Formats heruntergeladen werden, was weiterhin keine Garantie für das störungsfreie Abspielen einer Videodatei ist. Neben der zeitaufwendigen Suche nach einer App sowie der darauffolgenden Installation muss der Anwender zusätzlich hoffen, dass die Konvertierung einwandfrei vonstatten geht und das Video angeschaut werden kann. Netbooks sind in dieser Hinsicht mit dem installierten Betriebssystem wesentlich zuverlässiger.</p>
<h2>Tablet-PCs laufen den Netbooks den Rang ab </h2>
<p>Der Vormarsch der Tablet-PCs gewinnt zunehmend an Fahrt und wird in den kommenden Jahren nicht zu stoppen sein. Die erhältlichen Tablets besitzen derzeit noch die ein oder andere Kinderkrankheit, die jedoch sicherlich mit der voranschreitenden Weiterentwicklung verschwinden werden. Zudem sind die eingebauten Hardwarekomponenten und das installierte Betriebssystem nahezu perfekt aufeinander abgestimmt und bieten somit eine sehr gute Performance für die Anwender. Letztendlich wird vermutlich der Aspekt eines neuen Designs ebenfalls eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Ein Tablet, das mit einem Finger bedient werden kann, ist im Gegensatz zu einem notebookähnlichen Netbook eine interessante und moderne Neuerung, die von der breiten Masse positiv wahrgenommen wird. In den kommenden Monaten ist weiterhin davon auszugehen, dass Netbooks zugunsten von Tablet-PCs weitere Marktanteile verlieren und mittelfristig vom Markt verschwinden werden. </p>
<p>Bild von: styleuneed &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Linux &#8211; eine Erfolgsgeschichte</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 09:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tuxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Anfänge]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux ist ein freies Betriebssystem, das vollständig unter der General Public License steht und damit frei von jeglichen Lizenzgebühren verwendet werden darf. Linux gewinnt im Computer-Alltag, der lange Zeit von Microsoft und Apple beherrscht wurde, immer mehr an Bedeutung und löst altbekannte IT-Strukturen dieser beiden Riesen auch komplett ab. Das Betriebssystem Linux ist also von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.linux.co.cr/wp-content/uploads/2012/03/LinuxErfolgsgeschichte-300x200.jpg" alt="Mann mit Laptop in der Natur" title="Linux - eine Erfolgsgeschichte " width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-51" /><strong>Linux ist ein freies Betriebssystem, das vollständig unter der General Public License steht und damit frei von jeglichen Lizenzgebühren verwendet werden darf. Linux gewinnt im Computer-Alltag, der lange Zeit von Microsoft und Apple beherrscht wurde, immer mehr an Bedeutung und löst altbekannte IT-Strukturen dieser beiden Riesen auch komplett ab. Das Betriebssystem Linux ist also von seinen speziellen Anfängen bis heute eine Erfolgsgeschichte für sich.<br />
</strong></p>
<h2>Die Anfänge und die Philosophie</h2>
<p>Bereits in den Achtziger Jahren wurde damit begonnen, ein Projekt ins Leben zu rufen, dessen konkretes Ziel ein frei zugängliches Betriebssystem war. Dieses GNU-Projekt hat bis heute Bestand. Unter dem Projekt wird das Linux Betriebssystem beständig weiter entwickelt und hat heute einen Stand erreicht, mit dem es auch den normalen Computernutzer überzeugt. So ist es nicht nur frei verfügbar, sondern auch von jedem Computernutzer anwendbar. Es spielt also keine Rolle, ob man zu den speziellen Computerprofis gehört oder zu den einfachen Computernutzern, Linux hat sich zu einem Betriebssystem entwickelt, mit dem jeder arbeiten kann. Das war natürlich nicht immer so, denn zu Beginn der Linux-Entwicklung, vor allem in den Neunziger Jahren, bleibt Linux eher den Spezialisten vorenthalten. Während Windows und Apple bereits grafisch aufbereitete Betriebssysteme boten, war Linux noch durch den schwarzen Konsolenbildschirm bestimmt. Doch auf Basis der Hardwarekontrolle und Automatisierungstools war Linux zu diesem Zeitpunkt den anderen Betriebssystemen weit voraus. Erst mit der Einführung von grafischen Benutzeroberflächen wie KDE und GNOME wurde Linux für jeden benutzbar.</p>
<h2>Blick in die Zukunft</h2>
<p>Während Linux sich heimlich im Hintergrund vor allem bei nicht direkt sichtbaren Komponenten wie Netzwerken, Serverstruktur und Hardwaresteuerung an den anderen Betriebssystemen vorbeigeschlichen hat, haben Apple und Microsoft vor allem in den Neunziger Jahren ein riesiges Imperium mit ihren Betriebssystemen aufgebaut. Da hierfür oftmals sehr hohe Lizenzgebühren anfallen, haben sich diese Ausgaben auch zu festen Posten in den Firmen und Behörden entwickelt, die unumgänglich scheinen. Doch mit der grafischen Aufholjagd des Linux-Betriebssystems gibt es keinen sachlichen Grund mehr, für ein Betriebssystem hohe Lizenzgebühren zu bezahlen. Oftmals steht der Ablösung von Apple oder Windows in Betrieben oder auch an heimischen Computern nur die Angst vor etwas Neuem im Weg. Je länger jedoch Linux in der Lage ist, neben seinen Konkurrenten Stand zu halten, desto mehr gewöhnen sich die beruflichen und privaten Nutzer an das Betriebssystem Linux. Immer mehr Firmen sind bereit, den Wechsel zu wagen und sparen so deutlich Betriebsausgaben. Vor allem auch Studenten, die die Vorreiter in der Netbook-Nutzung waren, haben hier oft auf Linux Betriebssysteme zurückgegriffen. Und spätestens seit den Smartphones ist es Linux mit dem Android Betriebssystem gelungen, salonfähig zu werden.</p>
<h2>Leistungsstark und kostenfrei</h2>
<p>Mit den Linux Betriebssystemen hat man eine echte und belastbare Alternative zu den kommerziellen Betriebssystemen von Apple, Microsoft und Co. Da Linux bei einigen Funktionen sogar Vorsprung vor den Konkurrenten hatte und die grafischen Rückstände aufgeholt hat, erweist es sich in vielen Systemen sogar als die stabilste Variante. So sind die Linux Betriebssysteme nicht nur leistungsstark, sondern auch kostenfrei für alle Nutzer. So kann jeder von dieser nichtkommerziellen Idee profitieren. </p>
<p>Foto: olly &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Linux für Handys</title>
		<link>http://www.linux.co.cr/handy/linux-fur-handys/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tuxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Handys]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Spätestens seit dem Vormarsch der Smartphones hat Linux ein neues Wirkungsfeld und ein noch nie dagewesenes Publikum. Mit dem Betriebssystem Android, was für die Smartphone-Nutzung optimiert wurde, schafft Linux endlich den Durchbruch für die breiten Massen. Es braucht nicht mehr den Vergleich mit den großen Konkurrenten Windows und Apple fürchten, sondern ist mit Android sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.linux.co.cr/wp-content/uploads/2012/03/Linuxforhandy-300x200.jpg" alt="Geschäftsmann hält Smartphone in der Hand" title="Linux für Handys" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-55" /><strong>Spätestens seit dem Vormarsch der Smartphones hat Linux ein neues Wirkungsfeld und ein noch nie dagewesenes Publikum. Mit dem Betriebssystem Android, was für die Smartphone-Nutzung optimiert wurde, schafft Linux endlich den Durchbruch für die breiten Massen. Es braucht nicht mehr den Vergleich mit den großen Konkurrenten Windows und Apple fürchten, sondern ist mit Android sogar der Vorreiter auf vielen Gebieten der Smartphones.</strong></p>
<h2>Ohne Grenzen kostenlos</h2>
<p>Der große Vorteil von Android im Vergleich zu seinen Konkurrenten ist die Lizenzierung unter der offenen Lizenz GLP, die eine kostenfreie Nutzung des Betriebssystems Android für Jedermann ermöglicht. Es fallen also keine Kosten für die Nutzung der Software, sondern lediglich für Hardware und Datennutzung an. Das macht die Nutzung eines Android-Smartphones für viele Menschen attraktiv, auch deswegen, weil das Betriebssystem den lizenzpflichtigen Varianten in nichts nachsteht. Die Oberfläche ist intuitiv und kann schnell und direkt bedient werden. Es gibt verschiedene Bildschirmansichten, von denen Elemente entfernt und hinzugefügt werden können. Die Bedienung erfolgt mittels Touchscreen. Bei Berühren eines bestimmten Symbols öffnet sich die entsprechende Funktion und man kann sie verwenden. Im Android Market kann man das eigene Smartphone um beliebige Funktionen erweitern. Auch hier findet man einen großen Unterschied vor allem zu Apple. Die meisten Anwendungen für Android Smartphones sind kostenfrei, wie es von der ursprünglichen Linux Philosophie einmal vorgesehen war.</p>
<h2>Weiter auf dem Vormarsch</h2>
<p>Dass Linux mit dem Betriebssystem Android den Durchbruch geschafft hat, sieht man vor allem an den Marktanteilen auf dem Smartphone Markt. Während noch vor über einem Jahr der Marktanteil bei 25 Prozent lag, hält Android jetzt schon über 50 Prozent des weltweiten Marktes. Linux hat es also mittels des Smartphone Marktes geschafft, aus seiner Außenseiterrolle herauszutreten und neue Nutzer zu erschließen. Vor allem die Tatsache, dass man das Smartphone auch völlig kostenfrei individualisieren kann, wenn man Android nutzt, ist ein Argument, das viele Nutzer überzeugt. Auf dem Android Markt sind circa ein Drittel aller Anwendungen kostenpflichtig, während es bei Apple zwei Drittel sind. So ist der Zugriff auf neue Funktionen oder individuelle Ansprüche viel einfacher. Auch der Austausch von Daten, besonders Multimedia Daten basiert auf offenen Standards, sodass hier keine Kapselung der Daten auf Basis des Betriebssystems geschieht. So kann man auch problemlos Daten mit anderen Geräten austauschen, ohne kostenpflichtige Umwandlungssoftware installieren zu müssen.</p>
<h2>Gelungener Einstieg</h2>
<p>Der Smartphone Markt ist der gelungene Einstieg von Linux in eine völlig neue Rolle. Hier ist Linux nicht länger die Alternative, auf die einige wenige schwören, sondern ein Vorreiter. Android wird immer beliebter und nimmt auch Nutzer mit, die von gekapselten Systemen genervt sind und wechseln wollen. Die meisten dieser Nutzer sind überrascht, wie gleichwertig das Android Betriebssystem gegenüber den vermeintlich ausgereiften Alternativen ist. Beim Android bleibt man Herr über die eigenen Daten und das eigene Telefon. </p>
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		<title>Ubuntu &#8211; die Windows-Alternative</title>
		<link>http://www.linux.co.cr/betriebssysteme/ubuntu-die-windows-alternative/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tuxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Systemwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Windows-Alternative]]></category>

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		<description><![CDATA[Eignet sich das alternative Betriebssystem Ubuntu als Ersatz für Windows? Können Sie als privater oder gewerblicher Nutzer von Windows problemlos auf Ubuntu umsteigen? Ein Vergleich der beiden aktuellen Versionen der Betriebssysteme Windows 7 und Ubuntu 11, verdeutlicht die Unterschiede, Vor- und Nachteile beim Systemwechsel. Was können Ubuntu und Windows? Ubuntu lässt sich vergleichbar einfach wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.linux.co.cr/wp-content/uploads/2012/01/UbuntuAlternative-300x200.jpg" alt="Windowstaste" title="Ubuntu - die Windows-Alternative " width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-67" /><strong>Eignet sich das alternative Betriebssystem Ubuntu als Ersatz für Windows? Können Sie als privater oder gewerblicher Nutzer von Windows problemlos auf Ubuntu umsteigen? Ein Vergleich der beiden aktuellen Versionen der Betriebssysteme Windows 7 und Ubuntu 11, verdeutlicht die Unterschiede, Vor- und Nachteile beim Systemwechsel.</strong></p>
<h2>Was können Ubuntu und Windows?</h2>
<p>Ubuntu lässt sich vergleichbar einfach wie Windows von CD oder DVD installieren. Die Geräte Ihres Rechners, wie zum Beispiel Bildschirm oder Grafikkarte, erkennt Ubuntu eigenständig und verwendet die entsprechenden Treiber zur Steuerung der Komponenten. Ähnlich wie bei Windows muss man manchmal allerdings Treiber, die nicht gefunden wurden, selbst installieren. In der Nutzung steht die anders gestaltete Benutzeroberfläche Unity der von Windows bekannten Handhabung in nichts nach. Mit ein wenig Umgewöhnungszeit und Übung können Sie deren Nutzung intuitiv erlernen. Sie haben die Möglichkeit, eine große Auswahl an verschiedenen ansprechenden Oberflächen wie beispielsweise kubuntu oder gnome alternativ zu installieren. Programme, die bei Windows von Haus aus integriert sind, wie zum Beispiel Textverarbeitungsprogramme, Eingabehilfen, Webbrowser und Spiele, sind bei Ubuntu ebenfalls von Anfang an vorhanden. Für die gängigsten Aufgaben, im Büro oder im Alltag sind sie bei Ubuntu ebenfalls gewappnet.</p>
<h2>Was hat Ubuntu, was Windows nicht hat?</h2>
<p>Ubuntu wird mit einem Bündel an freien, kostenlosen Programmen ausgeliefert, die Sie für alltägliche Anwendungen benötigen, bei Windows hingegen müssen Sie diese meist im Geschäft oder über das Internet käufliche erwerben, sofern es sich nicht um freie Software handelt. Anders als bei Windows erfolgt die Aktualisierung von Betriebssystem und Anwendungen auf Knopfdruck automatisch, Sie müssen also nicht bei jedem einzelnen Programm selbst für ein Update sorgen. Außerdem bietet das Ubuntu Software-Center eine Vielfalt von Programmen aus alle denkbaren Anwendungsbereichen, die sie über das Internet mit einem Klick kostenlos herunterladen und gleichzeitig installieren können. Bei Windows hingegen muss jedes Programm extra im Internet gesucht werden, es gibt keine offizielle zentrale Stelle, an der Sie eine geordnete Auswahl an Programmvorschlägen bekommen. In Ubuntu integriert wurde der Dienst &#8220;Ubuntu one&#8221;, bei dem sie nach Anmeldung 5 Gigabyte kostenlosen externen Speicher im Internet zur Verfügung bekommen. Damit können von jedem Rechner mit Internet über Passwort kostenlos auf ihre Daten zugreifen. </p>
<h2>Fazit &#8211; Lohnt der Wechsel?</h2>
<p>Im Firmenbereich kann sich der Umstieg teilweise oder ganz lohnen, wenn Sie nur gewöhnliche Büroanwendungen nutzen, denn Ubuntu ist kostenfrei nutzbar, Lizenzgebühren fallen für Ihr Unternehmen weg. Für firmen- oder branchenspezifische Programme, die nur auf ihrem bisherigen System funktionieren, bietet Ubuntu keine Alternative. Als Privatnutzer ist das kostenfreie Ubuntu wahrscheinlich die bessere Wahl, vorausgesetzt Sie legen keinen Wert auf aktuelle Spiele, die überwiegend für Windows-Systeme ausgelegt sind. Anhand ihrer Nutzungsschwerpunkte und Vorlieben können Sie sich für eine der Varianten entscheiden. Mittlerweile kann man Windows und Ubuntu auch parallel laufen lassen, oder versuchsweise von CD, USB-Stick oder in Windows integriert. </p>
<p>Image: wesel &#8211; Fotolia</p>
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		<item>
		<title>Ein Überblick über die wichtigsten Linux-Betriebssysteme</title>
		<link>http://www.linux.co.cr/betriebssysteme/ein-uberblick-uber-die-wichtigsten-linux-betriebssysteme/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tuxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Linux-Betriebssysteme]]></category>
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		<category><![CDATA[Red Hat]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie es für einen offenen und freien Programmcode naheliegend ist, gibt es unzählige Betriebssysteme, die auf Linux basieren. Trotzdem sind klare Favoriten unter den Linux-Distributionen vorhanden, die sich für bestimmte Anwendungsgebiete behauptet haben. Große Namen wie Ubuntu und Debian, Red Hat und Fedora sind dabei enger verknüpft als es auf den ersten Blick scheint. Ubuntu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.linux.co.cr/wp-content/uploads/2012/01/AlternativeBEtriebsprogramme-300x200.jpg" alt="Junge Erwachsene vor Pc" title="Ein Überblick über die wichtigsten Linux-Betriebssysteme " width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-63" /><strong>Wie es für einen offenen und freien Programmcode naheliegend ist, gibt es unzählige Betriebssysteme, die auf Linux basieren. Trotzdem sind klare Favoriten unter den Linux-Distributionen vorhanden, die sich für bestimmte Anwendungsgebiete behauptet haben. Große Namen wie Ubuntu und Debian, Red Hat und Fedora sind dabei enger verknüpft als es auf den ersten Blick scheint.</strong></p>
<h2>Ubuntu</h2>
<p>Umfragen und Statistiken zeigen, dass Ubuntu das mit Abstand am Meisten genutzte Betriebssystem auf Linux-Basis ist. Ubuntu ist ein Betriebssystem für Desktop-PCs und ursprünglich ein Entwicklungszweig von Debian. Debian ist ein ebenfalls sehr beliebtes Linux-System für Desktop-PCs, das mit Ubuntu viele Gemeinsamkeiten aufweist. Bekannt ist das Betriebssystem bei Vielen für seine Live-Disc-Installation, die schon manchen Windows-Nutzer bei Fehlern gerettet hat. Ubuntu ist so weit verbreitet und beliebt, da es speziell auf einfache Benutzbarkeit und Bedienungsfreundlichkeit ausgelegt ist. Auf Debian und Ubuntu aufbauend gibt es ein breites Spektrum an unterschiedlichen Betriebssystemen. Durch die weltweite, aktive Community des Open-Source-Bereichs und den Umgang mit offenem Quellcode finden sich unsagbar viele Lösungen für individuelle Probleme. Das Bemerkenswerte ist dabei der gemeinsame Rückgriff auf dieselben Prinzipien von freier Nutzung, Entwicklung und Veränderung des ursprünglichen Codes. Neben der Version für Desktop-PCs existiert Ubuntu auch als Notebook-Betriebssystem und Server Edition. Gerade für die Anwendung von Linux auf Servern ist jedoch das Betriebssystem von Red Hat deutlich verbreiteter.</p>
<h2>Red Hat</h2>
<p>Red Hat ist ein Linux-Betriebssystem, das von Vielen als ihre bevorzugte Wahl für Serversysteme genannt wird. Im Gegensatz zu anderen Distributionen ist Red Hat eindeutig auf einem kommerziellen Konzept basierend entwickelt. Die Entwickler hinter dem Betriebssystem bieten Unternehmen die Einrichtung und den Support ihrer Software. Red Hat arbeitet mit einem deutlich klassischeren Geschäftsmodell als andere Linux-Entwickler und finanziert sich über den Support und die Schulung für sein Serverbetriebssysteme. Die Distribution ohne den damit verknüpften, kommerziellen Service läuft unter dem Namen CentOS und erfreut sich ebenfalls großer Beliebtheit bei Nutzern. Ein weiterer Teil von Red Hat ist das Fedora Projekt und damit verbundene Fedora Betriebssystem. Stärker von der Open-Source-Community angetrieben, veröffentlicht Fedora seine Updates in deutlich kürzeren Abständen und folgt in der Entwicklung der ursprünglichen Open-Source-Philosophie. Die Neuerungen, die sich durch das Betriebssystem Fedora bewährt haben, werden in die Veröffentlichungen neuer Versionen von Red Hat integriert.</p>
<h2>Die Open Source Philosophie</h2>
<p>Während es eine unüberschaubare Zahl an Linux-Betriebssystemen gibt, tauchen immer wieder die Namen derselben Systeme auf. Der Grund ist die unmittelbare Verbindung der Entwicklungen innerhalb der Open-Source-Community. Unterschiedliche Betriebssysteme entstehen basierend auf demselben Quellcode für verschiedene Anwendungsgebiete. Ubuntu und Red Hat sind die großen Namen, die stets genannt werden, da andere Betriebssysteme und individuelle Lösungen auf ihnen basieren. Ubuntu hat sich als unkompliziertes System für Desktop-PCs und Notebooks durchgesetzt, das mit Windows und MacOS in einem Atemzug genannt wird. Red Hat verdient sich seinen Namen im Bereich der Serveradministration und ist damit speziell für Unternehmen wichtig und bekannt. Dabei sind die Betriebssysteme eingeordnet in einen größeren Zusammenhang der Linux- und GNU-Community. Sie haben selbst Ableger wie Fedora und CentOS oder stammen von früheren Entwicklungen wie Debian. </p>
<p>Img: goodluz &#8211; Fotolia</p>
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